Die deutsche Blogosphäre verlinkt vorrangig auf Nachrichtenportale und führende US-Blogs. Aus nachvollziehbaren Gründen. Doch es gibt eine einfache Lösung. |
Wenn alle Blogger im deutschsprachigen Raum es sich zum Ziel setzten würden, mindestens einmal pro Woche zu einem ihnen bisher unbekannten, z.B. über eine Suchmaschine gefundenen Blog zu verlinken, dann könnte dies der Blogosphäre eine völlig neue Dynamik verleihen. Read more at netzwertig.com |
Dialekt-Desaster Lena Meyer-Landrut |
Unsere Westerwelle für Oslo |
| Mögen die Deutschen noch so stolz sein auf den Akzent ihrer Kandidatin, die Wahrheit klingt anders: Lena mixt mutwillig und mies Dialekte und hört sich an wie ein schwedischer Sprachtherapeut, der Ali G. imitiert. Ohne Textblatt versteht man kein Wort, meint der britische Journalist Mark Espiner. |
Höchste Zeit also, um einmal über die Folgen der Lenamania nachzudenken: Tausende, vielleicht Millionen von deutschen Schulkindern werden von nun an ihre Englischstunden bei
Lena nehmen - für die englischsprachige Welt werden sie so ebenso unverständlich wie Guido Westerwelle. Read more at www.spiegel.de |
„Facebook ist Selbstprostitution“ |
Willkommen in der schönen, neuen Welt des Multitasking: Um nichts zu verpassen, tun wir alles auf einmal. Mit der F.A.Z. sprach Ernst Pöppel, Professor für Medizinische Psychologie, über Facebook, Öffentlichkeitswahn und Intimität. |
Ja, wenn man sein Gehirn nicht dazu erzieht, diese Gier einzuschränken. Solange die Informationen nur durch einen hindurchlaufen, ohne verarbeitet und verankert zu werden, sind sie nichts wert und verursachen ausschließlich Stress. Dann entsteht kein Wissen, alles bleibt blass. Read more at www.faz.net |
Auch die Kommentare lesen:
- der Spam wird nicht unbedingt weniger, wenn die Apps jetzt anfangen, die User direkt per E-Mail vollzuspammen.
Frage: wie gehts weiter für gute Apps? Schalten jetzt alle Werbung? Just over 24 hours after Facebook turned off application notifications, developers are reporting a dramatic decrease in traffic. Speaking to a number of developers, we’ve heard traffic has decreased in the range of 10 to 50 percent, depending on the application, most hovering between an 18 to 27 percent decrease. While our poll sample was small, Facebook developers are now entering the “post-notifications era”. So what does this mean?
There are a number of theories about why Facebook would kill off notifications but ultimately there were two primary routes for Facebook to take: Read more at www.allfacebook.com |
interessanter, aufschlußreicher Artikel über den Umgang mit Bloggern und den Unterschied zwischen klassischer PR und SM. Eine Pressemeldung über das neuste Produkt - das eigentlich keines ist -lässt sich schnell runterschreiben. Schnell noch den Presseverteiler an geschmissen, ein paar Redakteuren am Telefon – bis sie sich ergeben haben – zugeredet. Das reicht meist für ein paar Veröffentlichungen, das ist klassische PR-Arbeit 1.0. Aber wie ist das eigentlich mit diesen Bloggern? Diese Typen im Web 2.0 machen einfach Ihr eigenes Ding – wenn man Sie nervt, werden die auch glatt noch patzig. Wolfang Hünnekens lüftet das Geheimnis des Relations 2.0 und wie Sie Blogger in Ihren Bann ziehen. |
Haben Sie übrigens tatsächlich bereits „feste Spielregeln“ für die Kontaktaufnahme mit Bloggern? Betrachten Sie die Tipps auf der nächsten Seite als Starthilfe. Sie sind im Format eines Bookmarks, Sie können die Seite also ausdrucken und sie ausschneiden. Bei uns in der Agentur liegt eine laminierte Version dieses Blogger Relations Bookmark bei jedem Mitarbeiter auf dem Schreibtisch. Read more at www.businessvillage.de |
3/4 der PR Mitteilungen sind überflüssig, irrelevant und verseuchen die Umwelt. Die PR muss umdenken, um die Journalisten und Leser mit den wichtigen, guten und interessanten Storys noch zu erreichen. Alles andere ist Spam. An Inconvenient PR Truth.
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Watch our animation about the damage being inflicted to our online environment by irrelevant press release emails.
Read more at twitter.com |
Dieses Video ist Augenöffner, Argumentationshilfe und Beweis zugleich. Und steht am Anfang meiner heutiger Gedanken zu Social Media im Bereich Marketing und PR. |
Social Media galt lange Zeit als Hype-Thema, nicht alle waren sich sicher, ob es sich als fester Bestandteil einer PR- und Marketingstrategie etablieren kann. Heute geht kein Weg an Social Media vorbei. Warum ist das so? Über Marken spricht man, in Diskussions- und Bewertungsforen, auf den sozialen Netzwerken, via (Mikro-)Blogging). Keine Marke kann es sich meiner Meinung nach leisten, diese Diskussion einerseits nicht zu beobachten, und andererseits nicht aktiv an Diskussionen teilzunehmen. |
Wichtig ist zu verstehen, dass Social Media keinesfalls umsonst ist, weil es nichts kostet. Social Media kostet Zeit, Ressourcen und vor allem Menschen, die die Mechanismen von Social Media verstehen, weil sie sich damit beschäftigen. Nicht nebenbei, sondern intensiv. Die keine Skepsis haben, sondern darin aufgehen. Read more at anikageisel.posterous.com |
| Mehr als eine Party-Brause |
Die aber kann sein Bruder Cesare gut verkaufen. Was dem 57-Jährigen voriges Jahr auch eine besondere Freude bereitete, war die Tatsache, dass nach jahrelangem Kampf strenge Regeln für die Herstellung von Prosecco erlassen wurden. Spätestens im Sommer wird es keine Billigstangebote und Dosensprudel mehr mit diesem Namen geben. Dann heißt die Traubensorte wie ehedem Glera. Und Prosecco wird zur eng gefassten Herkunftsbezeichnung mit dem Kürzel DOCG. |
Die Qualität stimmt also. Wegen der geringen Menge grämt sich der Mitinhaber der noblen Prosecco-Kellerei Le Colture nicht. Es wird diesmal etwas weniger als eine halbe Million Flaschen geben. Read more at www.handelsblatt.com |
Im Cluetrain Manifest (95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets) findet sich ein selten so auf den Punkt gebrachter Ansatz zum Wert von Marken im Web. Er lautet: Märkte sind Gespräche. Dahinter steckt eine einfache Wahrheit. Bis zum Aufkommen des Internets hat der Mensch Botschaften via Medien im Wesentlichen nur wahrgenommen – sich gleichwohl privat darüber ausgetauscht. Seit dem Urknall des WWWs nehmen Menschen aber nicht mehr nur wahr, sie kommunizieren nun auch via Medien bzw. Online-Medien. Ich behaupte, das Schicksal von Marken hängt heute – neben der Qualität – von einer einfachen Entscheidung ab: Sprich, oder stirb. Read more at blog.daimler.de |
Hilfe, meine Mama gruschelt mich! |
Hamburg (dpa) - «Als ich mich eines Tages bei Facebook einloggte, sah ich sofort, dass einer meiner mehr als 90 Freunde seinen Beziehungsstatus von "Single" auf "in einer Beziehung" geändert hatte. Bei genauerem Hinsehen dann der Schock: Es war meine 62 Jahre alte Mutter.» |
Was die britische Publizistin Alison Tyler erlebt hat, ist kein Einzelfall. Denn immer mehr Menschen älteren Semesters entdecken soziale Netzwerke wie MeinVZ, Wer-kennt-wen oder eben Facebook für sich. Immer öfter heißt es: Hilfe, meine Mutter gruschelt mich! Read more at www.zeit.de |
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